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24. November

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Wissen

Worte der Lehre

Wohlbefinden

UW75SCHW-Wohlbefinden„Wie, o Herr, mag Wohlbefinden im Mönchsorden herrschen?"

„Wenn der Mönch selbst Sittlichkeit besitzt und nicht andere wegen hoher Sittlichkeit bekrittelt.

Wenn er, insofern er unbekannt ist, sich durch dieses Unbekanntsein nicht beunruhigen lässt.

Neiden und geneidet werden Ist das meiste Tun auf Erden.

Die vier ethischen Grundprinzipien

UW67BA-Neiden_und_geneidet_werdenMitfreude ist ein zentraler Begriff der buddhistischen Geistesschulung und Ethik.

sabbe sattā mā laddha-sampattito vigacchantu
"Mögen alle Wesen erlangtes Wohlergehen nicht verlieren."

Das Zen-Steine-Meditations-Spiel

UW67-Das_Zen-Steine-Meditations-SpielWas der Künstler Michael Vetter als ‚transverbale Rituale' bezeichnet, sind Spiele, in denen der Zen-Geist lebendig wird.

Hermann Hesses Siddhartha

„Entweder Dichter oder gar nichts"

UW67SP-Hermann_HesseDer Schriftsteller Hermann Hesse (1877-1962) gilt heute als der meistgelesene europäische Autor des 20. Jahrhunderts. Nicht wenige haben durch seinen Roman ‚Siddhartha' zum Buddhismus gefunden.

Über Zen im Okzident

Offene Weite, nichts Besonderes

UW67SCHW-Offene_WeiteAls der indische Zen-Patriarch Bodhidharma im 6. Jh. nach China kam, suchte ihn Kaiser Wu auf und fragte ihn: „Was ist die Essenz des Buddhismus?"
Bodhidharma antwortete: „Offene Weite, nichts von heilig." Zen ist ‚nichts Besonderes'. Also wozu das Ganze?

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