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Anfängergeist: Meditation – klar und einfach
In dieser fortlaufenden Serie schreibt Peter Riedl über die aus dem Buddhismus stammende Einsichtsmeditation und wie sie ohne Glaubensvorstellungen im Alltag praktiziert und gelebt werden kann. |
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„Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit“
Vom Philosophen Friedrich Nietzsche als Grenzgänger zwischen Genie und Wahnsinn stammt eine der heftigsten Polemiken gegen das Christentum – inklusive Vergleich mit dem Buddhismus.
„Ich kenne mein Los. Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheueres anknüpfen, – an eine Krisis, wie es keine auf Erden gab, an die tiefste Gewissenskollision, an eine Entscheidung, heraufbeschworen gegen alles, was bis dahin geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit. |
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„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Was soll denn hier ein berühmter Spruch des Philosophen Kant? Ist doch die Weisheit von Immanuel ein ganzes Stück von der Weisheit Gotama Buddhas entfernt. Lesen Sie hier über die Gemeinsamkeiten!
In ‚Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?’ (1784) schreibt Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. |
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Gibt es mich im nächsten Leben?
Was Wiedergeburt im Lichte von Wissenschaft und Buddhismus bedeutet und worüber wir uns keine Gedanken machen sollten.
Eigentlich braucht man sich mit dem Thema ‚Wiedergeburt’ im Buddhismus gar nicht zu beschäftigen. Buddhismus ist eine grundlegende Lehre über die Zusammenhänge des Lebens. Theologische Überlegungen spielen keine Rolle. Metaphysische Aussagen über Wiedergeburt, Höllenwelten und Geisterreiche sind im Buddhismus trotzdem zu finden. |
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Die, die im Rhythmus schrieben

Die Schriftsteller Jack Kerouac, William S. Burroughs und Allen Ginsberg wiesen ein Faible für den Buddhismus auf, der ihre Sehnsucht nach spiritueller Befreiung stillen sollte. Christian Rieder |
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