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Mit Achtsamkeit Gefühle befreien |
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Mit Achtsamkeit Gefühle befreien
 Wozu ist es eigentlich sinnvoll, Gefühle achtsam wahrzunehmen? Wenn wir dieser Frage nachgehen, wird deutlich, wie sehr Gefühle mit den Wurzeln unseres Daseins verknüpft sind. Wir brauchen den Kontakt mit unseren Gefühlen, um ein waches, lebendiges Leben zu führen. Gefühle sind strömende Lebenskraft. Sie stellen die Verbindung zum anderen und zu unserem Innersten her. |
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Alles, was man sagen kann, kann man auch nicht sagen... |
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Alles, was man sagen kann, kann man auch nicht sagen...
 Der Dalai Lama gehört zu den beliebtesten Persönlichkeiten und ist trotzdem nicht unumstritten. In der letzten Ausgabe von U&W kritisiert ihn auch Niki Glattauer (U&W 69, S. 19), nachdem er im STERN (Nr. 32/2009, S. 26) wenig Gutes über den heiligen Mann gelesen hatte. Der gleiche STERN jubelte den ‚Gottkönig’ in früheren Ausgaben unkritisch hoch. Eine ausgewogene Berichterstattung über ihn scheint schwer zu sein. Kann man ihn auch differenzierter betrachten, weder mit unkritischer Begeisterung noch mit Ärger? |
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7 Aspekte des Yoga: Wohlwollen |
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7 Aspekte des Yoga: Wohlwollen
 Das Sanskrit-Wort maitrī (Pali: metta) heißt wörtlich ‚Freundschaft’, auch ‚Freundlichkeit, Wohlwollen, Liebe’. Maitrī als Qualität von Yoga ist die emotionale Seite der zuvor beschriebenen Aspekte Prajñā und Smŗti, denn Erkenntnis ohne Freundlichkeit bleibt herzlos und Freundschaft ohne Verständnis oberflächlich – genau dasselbe gilt für Achtsamkeit. |
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Zählen, was wirklich zählt |
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Zählen, was wirklich zählt
 Welche Assoziationen haben Sie zum Thema Geld? Vielleicht: Geld macht nicht glücklich – Geld kann man nie genug haben – Geld stinkt – Geld hat Macht – Geld regiert die Welt. Auch Ihre Welt? Mir scheint, es braucht einen kühlen Kopf und sehr genaues Hinschauen, um der Faszination des Geldes nicht zu erliegen. Michael Phillips, kalifornischer Banker und Erfinder der Mastercard, schreibt in seinem lesenswerten Buch ‚Die sieben Gesetze des Geldes’, dass unser Umgang mit Geld unser Bewusstsein spiegelt und uns zeigt, wie viel Verantwortung wir für unser Leben übernehmen |
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Ayurveda und Geld
Dharma, artha, kama und moksha sind als purusharthas bekannt – 4 Lebensziele, die von jedem Menschen angestrebt werden sollen. Will man diese aber erreichen, braucht man ein langes und gesundes Leben. Dharma (das Gesetz) bedeutet das rechte Handeln, ein Leben entsprechend den sozialen und kosmischen Gesetzen zu führen, aber auch den eigenen Lebenssinn und Lebensauftrag zu erfüllen.
Artha (Geld) bedeutet Fülle, Wohlstand, Vermögen und Erfolg und kama (Lust) wird als weltlicher Genuss, Verlangen und Leidenschaft, oft einseitig als sexuelles Verlangen übersetzt. |
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