Kein dicker Bauch, kein Dauerlachen, auch keine Statue – und doch sind es Buddhas, denen ich im Alltag begegne. Drei Porträts ganz verschiedener Buddha-Persönlichkeiten.
Persönlichkeiten
Ich habe Buddha getroffen ...
Buddhistische Psychotherapie
Wir können uns fundamental wandeln
Der buddhistische Psychologe und Psychotherapeut Matthias Ennenbach, 50 über den Unterschied zwischen herkömmlichen Therapieformen und der Buddhistischen Psychotherapie. Wofür eignet sich diese ganz besonders und muss man dazu Buddhist sein?
Interview mit der Unternehmensberaterin Nicole Stern
Dharma für Führungskräfte
Nicole Stern hat Zen und Vipassana praktiziert und wurde von Christopher Titmuss zur Dharma-Lehrerin ausgebildet. Als Unternehmensberaterin hat sie sich unter anderem auf Dharma-Training für Führungskräfte spezialisiert.
Über Meditation in der Wirtschaft und Achtsamkeit in der Praxis.
Interview mit Jack Kornfield
Nicht Buddhist, sondern Buddha werden!
Jack Kornfield zählt zu den wichtigsten buddhistischen Lehrern der Theravada-Tradition. Der 67-jährige Amerikaner verbrachte viele Jahre in asiatischen Klöstern und gründete schließlich das Spirit Rock Meditation Center in Kalifornien. Seit den 1960er Jahren arbeitet er erfolgreich daran, die Dharma-Lehre westlichen Menschen zugänglich zu machen.
,Johannes Paul, Superstar'
Vom heiligen Bimbam und seinen Jüngern
‚Johannes Paul, Superstar' betitelte der dpa-Auslandskorrespondent Hans-Jochen Kaffsack am 1. Mai 2011 einen Artikel über die eilige Seligsprechung des Papstes Johannes Paul II. Mit ‚tosendem Jubel, Tränen der Freude', so der Bericht, wird der erste Schritt des toten Papstes zum heiligen Papst verfolgt. Ein nicht ganz uninteressantes und auch ein nicht ganz selbstverständliches Phänomen.
Man könnte sich fragen, was ändert sich für einen Gläubigen oder einen neugierigen Touristen durch die Seligsprechung des Papstes, das solche Tränen der Freude erklären würde? Ist es vielleicht die Tatsache, dass das Bedürfnis nach Verehrung nunmehr amtskirchlich legitimiert ist? Oder macht Heiligenverehrung mehr Spaß, wenn sie von vielen geteilt, also nicht mehr nur Privatsache ist? Oder ist es am Ende die gleiche Art von Begeisterung wie bei einem Ländermatch? Karl Farkas hätte dazu wahrscheinlich gesagt: „Schauen Sie sich das an."
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